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Das Lob von tausend Narren wiegt nicht den Tadel eines einzigen klugen Mannes auf.
-- deutsches Sprichwort
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Nachricht |
Gul-e-Maydan
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Titel: Eure Lieblingsgedichte!
Verfasst am: 19.03.2005, 23:35 Uhr
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Anmeldungsdatum: 18. Mar 2005
Beiträge: 919
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Meins im Moment (eins der wenigen, die ich auswendig kann, lol):
Asraare Azal raa na tu daani o na man
Een Harfe Nagofta na tu khaani o na man
Andar Pas-e Parda Goft-o-Goye man o tust
Choon Parda dar oftaad, na tu mani o na man
Uff ich finde das so süß... |
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Titel:
Verfasst am: 13.05.2005, 14:41 Uhr
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Anmeldungsdatum: 22. Jan 2005
Beiträge: 470
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Die Made
Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte...
(Heinz Erhardt)
Und noch eines von ihm:
Der Brummer
Der Brummer, der mich so geplagt
und den ich hundertmal gejagt,
und den ich niemals kriegen konnte,
weil er ja leider fliegen konnte,
und der mir manchen Schlaf verdorben,
der Brummer ist, gottlob, verstorben.
Er starb an Bauchweh und Migräne. —
De mortuis nil nisi bene!*
(* Latein: von Toten soll man nur gut sprechen) |
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Titel:
Verfasst am: 13.05.2005, 23:14 Uhr
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Dieses Gedicht geht aus meiner eigenen Feder hervor und ich finde es nicht schlecht.
Liebe
Über Liebe ist viel zu sagen,
am meisten Unverständnis und Klagen,
dennoch will niemand davon absehen,
sondern stets diesen Weg gehen,
Mit dem Verlieben beginnt die Prozedur,
im inneren Herzen leistet man sich eine feste Schwur,
man gibt sich ausschließlich der Liebe hin,
weiß jedoch spät ob es ist ein Gewinn,
Wer sich hat einmal verloren in der Liebe,
dieser wird wissen die vielen unsichtbaren Diebe,
nun ob jung oder alt,
jeder sucht in der Liebe einen gefühlvollen Halt,
Manche werden schnell enttäuscht,
diesen wird um die Augen geschwind feucht,
andere verfügen über mehr Glück,
erhalten wenigstens von der Liebe ein kleines Stück,
Warum ist denn das Wesen der Liebe so schwer,
die Lösung ist das sie besitzt keine Gewähr,
ob man sein Glück auch kann zwingen,
nicht im wahren Leben aber in musischen Texten zum Singen,
Ob die Liebe jemanden will,
das verrät sie heimlich still,
man weiß dann weder ein oder aus,
am liebsten aus diesen einem Gefühl heraus,
Wenn man seiner wahren Liebe kommt näher,
dann ist es so als hätte man besiegt ein großes Heer,
so ist die Liebe ein unbekanntes Spiel,
es geschieht nichts oder viel......... |
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Titel:
Verfasst am: 14.05.2005, 06:46 Uhr
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Anmeldungsdatum: 22. Jan 2005
Beiträge: 470
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Fardusjaan Salaam!
Aafarin!!! Baarekalaa!!!
Ich wollte, ich wäre auch ein nur halbwegs so "begnadeter" Dichter, wie Du wahrlich einer bist!
Tolles Gedicht, muß ich ja schon sagen!
Teufelchen |
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Titel:
Verfasst am: 14.05.2005, 14:07 Uhr
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@ Teufelsschädel
Bedanke mich für dein Kompliment.
Falls, du Interesse hast, kannst du unter ,,Poesie und Dichtung'' weitere Gedichte meiner Wenigkeit dir mal anschauen.
Danke. |
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Paiman
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Titel:
Verfasst am: 14.05.2005, 20:35 Uhr
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Anmeldungsdatum: 07. Jun 2004
Beiträge: 1885
Wohnort: Austria
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STUFEN
(von Hermann Hesse)
Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Meine kleine Sis hat mich einst darauf aufmerksam gemacht und als ich es gelesen habe und den Sinn für mich interpretiert habe, fand ich sehr schön. Danke Khoarak.
LG
Paiman |
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Wenn niemals Du in Sorge um den anderen brennst,
verdienst Du nicht, dass Du Dich einen Menschen nennst.
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Tahzeeb
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Titel:
Verfasst am: 15.05.2005, 16:13 Uhr
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Anmeldungsdatum: 23. Jun 2004
Beiträge: 877
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| Paiman hat folgendes geschrieben:: | STUFEN
(von Hermann Hesse)
Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Paiman[/size] |
Salam zusammen!
In diesem Gedicht steckt soviel Wahres dahinter, doch leider ist es nicht ganz einfach sich daran zu richten und sich an diese Verse zu halten. Dieses Gedicht hier ist eines der wenigsten Gedichte die auf meine Wenigkeit betreffen.
Respekt vor diesen Menschen, die das schaffen was dieses Gedicht beinhaltet.
Tahzeeb |
_________________ H O F F N U N G ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
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Qais
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Titel:
Verfasst am: 17.05.2005, 14:11 Uhr
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Anmeldungsdatum: 25. Feb 2005
Beiträge: 354
Wohnort: Koh e Noor
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Aus den Ghaselen des Mewlana Dschelaleddin Balkhi (Rumi).
Klage nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen,
Klage nicht, daß du der Erde Joch mußt tragen.
Klage nicht, die weite Welt sei ein Gefängnis;
Zum Gefängnis machen sie nur deine Klagen.
Frage nicht, wie sich dies Rätsel wird entfalten;
Schön entfalten wird sich's ohne deine Fragen.
Sage nicht, die Liebe habe dich verlassen;
Wen hat Liebe je verlassen? kannst du's sagen?
Zage nicht, wenn dich der grimme Tod will schrecken;
Er erliegt dem, der ihn antritt ohne Zagen.
Jage nicht das flücht'ge Reh des Weltgenusses;
Denn es wird ein Leu und wird den Jäger jagen.
Schlage nicht dich selbst in Fesseln, Herz, so wirst du
Klagen nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen. |
_________________ 4750
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Gul-e-Maydan
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Titel:
Verfasst am: 25.07.2005, 12:40 Uhr
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Anmeldungsdatum: 18. Mar 2005
Beiträge: 919
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| Paiman hat folgendes geschrieben:: | STUFEN
(von Hermann Hesse)
Wie jede Blüte welkt
und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe,
blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and're, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
Meine kleine Sis hat mich einst darauf aufmerksam gemacht und als ich es gelesen habe und den Sinn für mich interpretiert habe, fand ich sehr schön. Danke Khoarak.
LG
Paiman |
Sehr schön Herman Hesse hat so viele schöne Gedichte geschrieben, einer der Besten
Lieblinge von mir:
Khalil Gibran
Liebe
Wo immer sie auftritt
ist die Liebe
unser Herr und Meister.
Sie ist nicht
ausschweifende Lust,
nicht Begierde des Fleisches,
kein Splitter des Verlangens,
im Widerstreit mit dem Ich,
auch kein Teil des Fleisches,
das gegen den Geist
zu Felde zieht.
Denn die Liebe
lehnt sich nicht auf.
Sie verläßt nur
die ausgetretenen Pfade
vergangener Geschicke.
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Lied des Regens
Ich bin die silbernen Fäden, welche die Götter zur Erde senden;
die Natur fängt sie auf und schmückt sich mit ihnen.
Ich bin die kostbaren Perlen aus der Krone der Astarte;
die Tochter des Morgens raubte sie mir heimlich,
um die Felder zu zieren.
Ich weine, und es lächeln die Hügel, ich falle hinab,
und die Blumen richten sich auf.
Feld und Wolke sind Liebende, und ich bin ihr Bote,
bald lindere ich den Durst des einen, bald heile ich die Krankheit des anderen.
Die Stimme des Donners und das Schwert des Blitzes künden mein Kommen an,
aber am Ende meiner Reise erstrahlt am Himmel der Regenbogen.
So ist das irdische Leben; unter den Füßen der Materie beginnt es seinen Lauf,
und in den sanften Händen des Todes endet es.
Aus dem Herzen des Sees steige ich auf,
schwebe auf den Flügeln der Luft, bis ich meinen Garten entdecke,
dann falle ich herab, küsse die Lippen der Blüten
und umarme die Zweige.
Mit meinen Fingerspitzen klopfe ich sanft an die Fensterscheiben;
einfühlsame Geister lauschen vergnügt dieser geheimnisvollen Musik.
Ich vertreibe die warme Luft, der ich mein Leben verdanke, wie eine Frau,
die den Mann beherrscht, durch die Kraft, die sie von ihm empfing.
Ich bin ein Seufzer des Meeres, eine Träne des Himmels,
ein Lächeln des Feldes, ebenso wie die Liebe,
die ein Seufzer aus dem Meer der Gefühle ist,
eine Träne vom Himmel der Gedanken
und ein Lächeln vom Felde der Seele.
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Das Leben
Das Leben ist verhüllt und verborgen,
wie auch euer größeres Selbst verborgen
und verhüllt ist.
Aber wenn das Leben spricht,
werden alle Winde Worte;
und wenn es von neuem spricht,
so wird das Lächeln auf euren Lippen
und die Tränen in euren Aug' zum Wort.
Wenn es singt , hören es die Tauben
und sind ergriffen;
und wenn es sich langsam nähert,
sehen es die Blinden und sind entzückt
und folgen ihm verwundert und erstaunt
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Paiman
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Titel:
Verfasst am: 10.09.2005, 20:01 Uhr
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Anmeldungsdatum: 07. Jun 2004
Beiträge: 1885
Wohnort: Austria
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| Gul-e-Maydan hat folgendes geschrieben:: |
Das Leben
Das Leben ist verhüllt und verborgen,
wie auch euer größeres Selbst verborgen
und verhüllt ist.
Aber wenn das Leben spricht,
werden alle Winde Worte;
und wenn es von neuem spricht,
so wird das Lächeln auf euren Lippen
und die Tränen in euren Aug' zum Wort.
Wenn es singt , hören es die Tauben
und sind ergriffen;
und wenn es sich langsam nähert,
sehen es die Blinden und sind entzückt
und folgen ihm verwundert und erstaunt |
Das ist ebenfalls sehr schön geschrieben.... .Danke Gul-e-Maydan jan....
Viele Grüsse
Paiman |
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Wenn niemals Du in Sorge um den anderen brennst,
verdienst Du nicht, dass Du Dich einen Menschen nennst.
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Titel:
Verfasst am: 25.12.2005, 19:38 Uhr
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Anmeldungsdatum: 29. Jul 2005
Beiträge: 367
Wohnort: Hamburg City
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gemischte gefühle
Manchmal hab ich Angst,
Du könntest gehn.
Manchmal möcht ich Dir stundenlang in die Augen sehn.
Manchmal weine ich und weiss nicht warum.
Manchmal fühl ich mich für Dich zu jung.
Manchmal könnte ich vor Sehnsucht schrein.
Manchmal wünsch ich mir,
ich wär allein.
Wie oft leb ich zwischen Traum und Wirklichkeit?
Manchmal frag ich mich wieviel Zeit uns noch bleibt.
Du bist alles für mich,
ich hab mich an Dich verloren.
Manchmal bin ich blind vor Eifersucht.
Und manchmal vor Gefühlen auf der Flucht.
Manchmal brauch ich Dich,
als wärst Du ein Teil von mir.
Manchmal geh ich ohne Abschied aus der Tür und komme immer wieder.
Morgens wach ich auf und denk an Dich.
Abends schlaf ich ein und träum von Dir.
Ich habe nie daran gedacht,
das Liebe so wehrlos macht.
Ich würde alles für Dich tun,
denn Ich liebe Dich |
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parwana2005
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Titel:
Verfasst am: 26.12.2005, 18:26 Uhr
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Anmeldungsdatum: 25. Sep 2005
Beiträge: 51
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rozaha fekre man in ast hama shab zukanam
ke chera kafal as hawale dele kheshotanam
ze koja amadaham hamadanam bare che bod
ba koja merawam aker nanomaye watanam
Ob ich jemals auf diese Frage eine Antwort finde? |
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MissEmanze
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Titel:
Verfasst am: 29.12.2005, 16:51 Uhr
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Anmeldungsdatum: 29. Jun 2004
Beiträge: 447
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salam,
ich hab auch manchmal lieblingsgedichte..unglaublich aber wahr:
Wie singt die Lerche schön
Wie singt die Lerche schön
Im Tal und auf den Höh'n,
Wenn der Morgen graut,
Und die Blümlein, frisch betaut,
Harren auf den Sonnenschein.
So sing, mein Herz, nun auch
Beim frischen Morgenhauch.
Hast du auch gewacht
Unter Gram und Pein diese Nacht,
Dein auch harrt ein Sonnenschein.
August heinrich Hoffmann von Fallersleben
Angfangs wollt' ich fast verzagen,
und ich glaubt', | | | | | |