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Steh nie, wenn du sitzen kannst, sitz nie, wenn du liegen kannst.
-- arabisches Sprichwort
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Montag, 11. Juni 2007, 12:23 Uhr ::: 88 Aufrufe
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FTD - Im Einsatzgebiet der Bundeswehr in Nordafghanistan muss einem Zeitungsbericht zufolge mit weiteren Attentaten gerechnet werden. Die Arbeit der deutschen und internationalen Wiederaufbauteams werde dadurch zunehmend eingeschränkt, berichtet das «Handelsblatt». Die Zeitung beruft sich dabei auf einen internen Bericht vom 7. Juni, der vom Vertreter des Auswärtigen Amtes in der Stadt Kundus verfasst worden sein soll und mit den militärischen Stellen vor Ort abgestimmt sei. Detailliert verweise der Bericht darauf, dass sich mittlerweile wohl mehrere Terrorzellen im Norden festgesetzt haben, schreibt die Zeitung. Gruppen mit Taliban-Hintergrund arbeiteten in der Provinz Kundus weiter an Plänen, Anschläge durchzuführen. Auch Selbstmordattentäter könnten dafür zur Verfügung stehen.
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 07. Juni 2007, 17:27 Uhr ::: 104 Aufrufe
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Bei einem Truppenbesuch in Afghanistan hat Bundesverteidigungsminister Jung die Notwendigkeit des deutschen Engagements in dem ehemaligen Bürgerkriegsland bekräftigt: "Wir dürfen jetzt nicht abziehen und den Taliban dieses Land überlassen", so Jung. Mit dem Bundeswehr-Stützpunkt im nordafghanischen Kundus besuchte Verteidigungsminister Franz Josef Jung genau das Lager, das vor gut zweieinhalb Wochen einen tragischen, weil tödlichen Zwischenfall zu beklagen hatte: Ein Bundeswehr-Trupp hatte sich - eigentlich gut bewacht - zum Einkauf auf einen belebten Markt begeben. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 07. Juni 2007, 17:26 Uhr ::: 87 Aufrufe
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Deutschland entsendet weitere Polizeibeamte nach Afghanistan. Das Bundeskabinett gab am Mittwoch grünes Licht für die deutsche Beteiligung an der am 30. Mai von der Europäischen Union beschlossenen Polizeimission EUPOL. Deutschland wird von Mitte Juni an bis zu 60 Polizeibeamte aus Bund und Ländern sowie eventuell noch weitere Experten nach Afghanistan entsenden. Kommandeur wird Friedrich Eichele, bisher Vizepräsident des Bundespolizeipräsidiums Mitte in Fuldatal und vormals Chef der Eliteeinheit GSG 9. Deutschland ist seit fünf Jahren Führungsnation beim Polizeiaufbau in Afghanistan. Jetzt sind dort 49 Polizeiausbilder. Die EU- Polizeimission soll mindestens drei Jahre dauern. Insgesamt gehen 195 Polizeibeamte nach Afghanistan. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 07. Juni 2007, 17:26 Uhr ::: 82 Aufrufe
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Antike Goldobjekte aus Afghanistan sollen in mehreren amerikanischen Museen gezeigt werden. Kulturexperten befürchten jedoch erhebliche Nachteile für die Leihgeber. Eine in den USA geplante Wanderausstellung von rund 20.000 Goldobjekten aus Afghanistan ist bei Kulturexperten auf scharfe Kritik gestoßen. Wie die «New York Times» am Mittwoch berichtet, hat die National Geographic Society der Regierung in Kabul für die Leihgaben eine Million Dollar und 40 Prozent der Einnahmen zugesichert. Die Schätze aus dem antiken Baktrien sollen im Metropolitan Museum of Art in New York, der National Gallery of Art in Washington, dem Asian Art Museum in San Francisco und dem Museum of Fine Arts in Houston zu sehen sein. Als erste Etappe der Wanderausstellung ist im kommenden Mai Washington vorgesehen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Mittwoch, 06. Juni 2007, 14:20 Uhr ::: 90 Aufrufe
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New York - Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat einen baldigen Abzug der französischen Truppen aus Afghanistan ausgeschlossen. "Unsere Mission ist es nicht, dort endlos zu bleiben, aber ein Abzug jetzt würde fehlende Einigkeit mit unseren Alliierten zeigen", sagte Sarkozy in einem Interview der "New York Times" vom Dienstag. Vor gut einem Monat hatte der Konservative im Wahlkampf gesagt, die Entsendung der französischen Truppen im Rahmen des Anti-Terror-Kampfes nach dem 11. September 2001 sei "sicher nützlich" gewesen. "Aber die langfristige Präsenz französischer Soldaten in diesem Teil der Welt scheint mir nicht entscheidend zu sein." |
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