 |
|
 |
|
Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.
-- Bertold Brecht, deutscher Schriftsteller und Regisseur 1898-1956
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Dienstag, 06. März 2007, 21:49 Uhr ::: 78 Aufrufe
|
|
|
Kabul/dpa. Das bislang größte deutsche Wiederaufbauprojekt im umkämpften Süden Afghanistans ist planmäßig und ohne Zwischenfälle beendet worden. Drei Monate nach Baubeginn sei die von der Bundesregierung finanzierte Straße in der Unruheprovinz Kandahar «völlig unbehelligt von Aufständischen» fertig gestellt worden, sagte der Regionaldirektor der GTZ-International Services in Afghanistan, Hans-Hermann Dube, am Dienstag der dpa in Kabul. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) setzte das Projekt um. Dube sagte, die veranschlagten Kosten von einer Million Euro seien «um keinen Euro überzogen» worden. |
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Dienstag, 06. März 2007, 21:49 Uhr ::: 55 Aufrufe
|
|
|
Spanien will sein derzeitiges Truppenkontingent von 690 Soldaten in Afghanistan aufstocken. So soll mehr Sicherheit für die bisher dort eingesetzten Soldaten entstehen. Das Militär will ein zusätzliches Truppenkontingent und die Lieferung von Kampftechnik erreichen. Im März war eine spanische Soldatin aus Galicien bei einer Explosion einer Miene ums Leben gekommen. Zwei weitere Soldaten aus Spanien waren dabei verletzt worden. Die 23jährige getötete Soldatin ist das 20. spanische Todesopfer in Afghanistan. Letzte Woche hatte der spanische Ministerpräsident Josè Luis Rodriguez Zapatero versprochen, mehr für die Sicherheit der spanischen Truppen tun zu wollen. Spanien unterstützt die von der NATO geführten internationalen Schutztruppen in Afghanistan (ISAF). |
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Dienstag, 06. März 2007, 21:49 Uhr ::: 69 Aufrufe
|
|
|
AFP - Kabul/Kandahar - Die radikalislamischen Taliban haben in der südafghanischen Provinz Helmand nach eigenen Angaben einen britischen Journalisten gefangen genommen. Der Mann arbeite für die italienische Zeitung "La Repubblica", sagte Taliban-Sprecher Jusuf Ahmadi. Die Taliban verdächtigten ihn und seine beiden afghanischen Begleiter der Spionage. Der Chefredakteur von "La Repubblica" bestätigte, dass die Zeitung zu einem Journalisten in Afghanistan Kontakt verloren habe. Der Mitarbeiter mit Namen Daniele Mastrogiacomo besitze allerdings nicht die britische Staatsbürgerschaft; auch sei er in der Provinz Kandahar unterwegs gewesen. |
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Sonntag, 04. März 2007, 20:28 Uhr ::: 80 Aufrufe
|
|
|
WASHINGTON, 04. März (RIA Novosti). Die USA und die NATO fliegen seit zwei Tagen Angriffe auf die Siedlung Mandaghel im Osten Afghanistans, in der Osama bin Laden, Chef des Terror-Netzwerks Al Qaida, vermutet wird. Das berichtet der US-Fernsehsender ABC. Demnach gibt es Opfer unter Zivilisten. Das Kommando der Alliierten verweigert bislang jeden Kommentar. Amerikanische Offizielle bestätigten jedoch im Gespräch mit ABC, die Angriffe hätten ein „wichtiges Ziel“ im Visier. Die Siedlung liegt in der Provinz Kunar etwa 30 Kilometer von der Grenze zu Pakistan entfernt. Kunar gilt als Hochburg radikaler Islamisten. |
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Sonntag, 04. März 2007, 20:28 Uhr ::: 62 Aufrufe
|
|
|
Dschalalabad - Was passierte wirklich auf der Straße nach Dschalalabad? Nach einem Anschlag auf ihren Konvoi eröffneten US-Soldaten das Feuer - und sollen bis zu 10 Zivilisten getötet haben. Aufnahmen von Fotografen und Kameraleuten löschten die Militärs. Auslöser der Gewalt war ein Selbstmordanschlag. Augenzeugen sagten, die Soldaten hätten auf einem rund fünf Kilometer langen Abschnitt einer Schnellstraße auf Autos und Fußgänger geschossen. "Sie feuerten überallhin, sogar auf 14 oder 15 Fahrzeuge, die vorbeifuhren", sagte der 38-jährige Tur Gul, der das Geschehen an einer Tankstelle erlebte und von zwei Kugeln an der Hand verletzt wurde. "Sie haben auf alle geschossen, auf die, die in den Fahrzeugen saßen und auf die, die zu Fuß gingen." Der Vorfall ereignete sich nahe der Stadt Dschalalabad. |
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
Wilkommen Gast Werden Sie Mitglied!

  
 Registerierung ist frei und gibt den vollen Zugang zu dieser Seite

Registrieren | | | | Login:
|
| | | | | | | | |  | Mitglieder: | | Heute Neu: | 1 | | Gestern Neu: | 0 | | Gesamt: | 1922 | | Letzter: | | Mischgan |
| | | | | Online | | Mitglieder: | 0 | | Gäste: | 12 | | Gesamt: | 12 |
| | | | | Mitglieder Online | | Keine Mitglieder Online |
| |
|
|