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Der frühe Vogel fängt den Wurm.
-- N.N.
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 02. März 2007, 19:54 Uhr ::: 52 Aufrufe
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Pakistanische Sicherheitskräfte haben offenbar einen hochrangigen Anführer der radikal-islamischen Taliban festgenommen. Mullah Obaidullah Achund sei in der südwestlichen Stadt Quetta aufgespürt worden, hiess es am Donnerstag übereinstimmend von einem Vertreter der pakistanischen Sicherheitskräfte und aus Taliban-Kreisen. Demnach wurde Achund schon am Montag festgenommen. Ein Vertreter des Innenministeriums bestritt hingegen auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Reuters, dass der Taliban-Führer in Gewahrsam sei. Achund gehört dem zehn Personen umfassenden Führungszirkel der Taliban an. In der Taliban-Regierung in Afghanistan, die 2001 von den USA gestürzt worden war, hatte er das Amt des Verteidigungsministers inne. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 02. März 2007, 19:54 Uhr ::: 62 Aufrufe
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Berlin/Wiesbaden - Angelika Beer, grüne Europaabgeordnete, fordert den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan auszuweiten. Im Falle einer neuen Gesamtstrategie der NATO soll ihrer Ansicht nach die Bundeswehr auch im gefährlichen Süden Afghanistans operieren. „Was in Berlin zurzeit so brennend heiß diskutiert wird, ist für mich eine typisch deutsche Debatte, die an der Grundsatzfrage vorbeizukommen versucht, welche Gesamtstrategie der Nato für Afghanistan notwendig ist“, kritisierte sie im ‚Kölner Stadt-Anzeiger’ im Hinblick auf die Entsendung von Tornado-Jets. „Für mich ist vollkommen klar, dass das Bündnis diese Strategie dann gemeinsam umsetzen muss“, ergänzte die Verteidigungspolitikerin. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 01. März 2007, 18:06 Uhr ::: 60 Aufrufe
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Die radikal-islamischen Taliban wollen nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste bei ihrer Frühjahrsoffensive in Afghanistan mit einer neuen Guerillataktik gegen die Isaf-Truppen vorgehen. (28.02.2007, 13:20 Uhr)
Berlin/Kabul - "Wie sie aussieht, wissen wir leider bisher nur in Bruchstücken. Aber sie wird uns schwer zu schaffen machen", erklärten Nachrichtendienstler und Isaf-Offiziere in der afghanischen Hauptstadt Kabul. Vermehrte Selbstmordattentate und gezielte Angriffe aus dem Hinterhalt würden jetzt eine noch größere Rolle spielen, erläuterten Offiziere der Bundeswehr in Berlin. "Wenn das Wetter warm und die Blätter grün werden, werden wir unsere blutigen Angriffe gegen die von den Amerikanern geführten ausländischen Truppen entfesseln", erklärte der Kommandeur der Talibankämpfer im Süden Afghanistans, Mullah Abdul Rahim. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 01. März 2007, 18:01 Uhr ::: 244 Aufrufe
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Er lässt Menschen vor laufender Kamera den Kopf abschneiden, befehligt nach eigenen Worten ein Heer von 6000 Selbstmordattentätern: Mullah Dadullah gibt sich als der neue Anführer der Taliban. Den westlichen Truppen in Afghanistan droht er mit einem blutigen Frühling. Peschawar - Falls Osama Bin Laden Starallüren haben sollte, wird er in seinem Versteck dieser Tage Depressionen bekommen. Lange schon flimmerte das Konterfei des Scheichs der Terrororganisation al-Qaida nicht mehr in den Abendnachrichten. Und die Taliban? Sie brauchen Bin Laden nicht mehr als Führungsfigur. Für ihren Kampf gegen die westlichen Truppen und die Regierung von Hamid Karzai in Afghanistan haben sie ihren "eigenen Star", warnen westliche Geheimdienstler. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 01. März 2007, 18:01 Uhr ::: 53 Aufrufe
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STOL - Silvio Berlusconi hat am Donnerstag angekündigt, dass seine Mitte-Rechts-Allianz im Parlament die geplante Neufinanzierung des Afghanistan-Einsatzes von 1.400 Soldaten mittragen werde. Italien müsse sich loyal gegenüber den NATO-Verbündeten verhalten, sagte Berlusconi in einem Radiointerview. Damit sichert Berlusconi Regierungschef Romano Prodi eine wichtige Unterstützung im Parlament: Die Finanzierung der italienischen Mission in Afghanistan sorgt immer wieder für interne Turbulenzen in Prodis Regierungskoalition. Vor einer Woche hatte der Ministerpräsident im Senat eine schwere Niederlage über die Fortsetzung der Afghanistan-Mission erlitten. Er hatte daraufhin seinen Rücktritt einreichen müssen. |
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