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Im echten Manne ist ein Kind versteckt, das will spielen. Auf, ihr Frauen, so entdeckt mir doch das Kind im Manne!
-- Also sprach Zarathustra, Von alten und jungen Weiblein - Friedrich Nietzsche, 15.10.1844 bis 25.8.1900, deutscher Philosoph.
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Sonntag, 18. Februar 2007, 16:23 Uhr ::: 53 Aufrufe
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Kabul - Die restlichen 14 amerikanischen Soldaten an Bord seien verletzt worden, teilten die US-geführten Koalitionstruppen mit. Der Truppentransporter vom Typ CH-47 Chinook sei nach einem "plötzlichen, unerklärlichen Verlust von Energie und Kontrolle" in Ostafghanistan abgestürzt. Der Sprecher der Internationalen Schutztruppe Isaf, Tom Collins, schloss einen Abschuss aus und machte einen Triebwerkschaden für den Absturz verantwortlich. Ein Sprecher der Taliban sagte dagegen, die Rebellen hätten einen Hubschrauber der "Invasoren" mit einer Rakete beschossen. Angaben der Taliban zu Hubschrauberabschüssen haben sich in der Vergangenheit selten bewahrheitet. Der letzte bestätigte Abschuss eines US-Hubschraubers durch Rebellen datiert vom Juni 2005. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 17. Februar 2007, 20:36 Uhr ::: 64 Aufrufe
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Ein Bericht des kanadischen Senats zum militärischen Einsatz im Süden Afghanistans empfiehlt den Abbruch der Mission, falls die Nato-Verbündeten - gemeint sind Deutschland und Frankreich - ihre Einsätze im heftig umkämpften Süden des Landes nicht bald kräftig ausdehnen. Ottawa - Die Alliierten salutierten mehr, als dass sie kämpften, heißt es in dem 16 Seiten langen Bericht mit dem Titel "Ein genauer Blick auf eine schwierige Mission". "Die Nato muss mehr Kräfte nach Afghanistan verlegen und die bereits dort stationierten Truppen besser einsetzen. Falls dies nicht gelingt, sollte Kanada einen Abzug ins Auge fassen", heißt es in dem Bericht, der neben seiner unverblümten Sprache durch elf strategische Empfehlungen für Aufsehen sorgt. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 17. Februar 2007, 20:35 Uhr ::: 73 Aufrufe
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KÖLN/KABUL Für die Frauen in Afghanistan ist die Lage inzwischen fast schon wieder so schlimm wie während der schrecklichen Herrschaft der Taliban. Vor Gewalt und Unterdrückung fliehen viele in den Tod. Manche sind so verzweifelt, dass sie in einen grausamen Tod flüchten. Selbstverbrennungen von Frauen hätten sich zuletzt gehäuft, berichtet die Ärztin und afghanische Politikerin Golalei Nur-Safi. Diese Frauen sähen im Selbstmord die einzige Chance, Unterdrückung und Gewalt zu entkommen. "Eine Frau, die überlebt hat, habe ich nach dem Warum gefragt. Sie sagte mir: "Ich habe so lange gekämpft, jetzt wollte ich die ganze Familie mit dem Brand auslöschen", sagt die Parlamentarierin. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 17. Februar 2007, 20:35 Uhr ::: 77 Aufrufe
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Washington stationiert weitere 3200 Soldaten in Afghanistan. Im Hinblick auf die im Frühling erwartete Taliban-Offensive verlegt US-Präsident Bush weitere 3200 Soldaten nach Afghanistan. Die USA ziehen deshalb eine Luftlandebrigade aus Italien ab. Bush verlangte in der Nacht auf gestern jedoch erneut «mehr Flexibilität» der Nato-Partner. Bush nannte zwar Deutschland und andere europäische Staaten nicht beim Namen, aber seine Mahnung war deutlich. «Mitglieder der Nato sollen auf ihre bisherigen Einsatzbeschränkungen in Afghanistan verzichten und auch im umkämpften Süden des Landes zur Verfügung stehen.» |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 16. Februar 2007, 20:58 Uhr ::: 65 Aufrufe
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Bergisch Gladbach - Trotz des Todes eines seiner Lehrer sieht der Verein „Spinboldak“ seine Arbeit nicht als gescheitert an. Die Bergisch Gladbacher setzen sich für Schul- und Entwicklungsprojekte im umkämpften Süden Afghanistans ein. Jetzt zieht der Vorsitzende Manfred Schmidt eine Zwischenbilanz. Weil der Lehrer Khalil Achakzi erschossen worden war, musste die Schule in Tschachri schließen. Im gleichen Dorf hatte der Verein auch den Aufbau eines Hühnerzucht-Betriebs finanziert und 50 Jungtiere bezahlt. Doch das Projekt wurde nicht weitergeführt. Ein Garten- und Brunnenbau sei aber umgesetzt worden, ergänzt Manfred Schmidt, „wenn auch mit leichten Veränderungen.“ |
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