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Das Schachspiel besitzt den wunderbaren Vorzug, durch Bannung der geistigen Energien auf ein engbegrenztes Feld selbst bei anstrengendster Denkleistung das Gehirn nicht zu erschlaffen, sondern eher seine Agilität und Spannkraft zu schärfen.
-- Stefan Zweig
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 17. Februar 2007, 20:35 Uhr ::: 79 Aufrufe
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Washington stationiert weitere 3200 Soldaten in Afghanistan. Im Hinblick auf die im Frühling erwartete Taliban-Offensive verlegt US-Präsident Bush weitere 3200 Soldaten nach Afghanistan. Die USA ziehen deshalb eine Luftlandebrigade aus Italien ab. Bush verlangte in der Nacht auf gestern jedoch erneut «mehr Flexibilität» der Nato-Partner. Bush nannte zwar Deutschland und andere europäische Staaten nicht beim Namen, aber seine Mahnung war deutlich. «Mitglieder der Nato sollen auf ihre bisherigen Einsatzbeschränkungen in Afghanistan verzichten und auch im umkämpften Süden des Landes zur Verfügung stehen.» |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 16. Februar 2007, 20:58 Uhr ::: 66 Aufrufe
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Bergisch Gladbach - Trotz des Todes eines seiner Lehrer sieht der Verein „Spinboldak“ seine Arbeit nicht als gescheitert an. Die Bergisch Gladbacher setzen sich für Schul- und Entwicklungsprojekte im umkämpften Süden Afghanistans ein. Jetzt zieht der Vorsitzende Manfred Schmidt eine Zwischenbilanz. Weil der Lehrer Khalil Achakzi erschossen worden war, musste die Schule in Tschachri schließen. Im gleichen Dorf hatte der Verein auch den Aufbau eines Hühnerzucht-Betriebs finanziert und 50 Jungtiere bezahlt. Doch das Projekt wurde nicht weitergeführt. Ein Garten- und Brunnenbau sei aber umgesetzt worden, ergänzt Manfred Schmidt, „wenn auch mit leichten Veränderungen.“ |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 16. Februar 2007, 20:56 Uhr ::: 53 Aufrufe
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Weiden/Berlin. (paa) Die Kanadier setzen ihre Verbündeten wegen Afghanistan unter Druck. Der Verteidigungsausschuss empfiehlt der kanadischen Regierung, die eigenen Truppen binnen zwölf Monaten abzuziehen, wenn es nicht mehr Unterstützung durch die Nato-Verbündeten in der Provinz Kandahar gibt. Dort müsse die Nato eine größere Stabilisierungstruppe stationieren, heißt es in dem 16-seitigen Papier. Die Kanadier sind derzeit mit 2500 Mann im Einsatz und wurden dabei im Süden immer wieder in schwere Kämpfe verwickelt. Dabei haben sie 42 Soldaten verloren. Auch die Deutschen sind von den Nato-Verbündeten immer wieder angegangen worden, sich im Süden Afghanistans zu engagieren. Am Wochenende wurde nun bekannt, dass die Kanadier um deutsche Hilfe nachgefragt haben. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 16. Februar 2007, 20:56 Uhr ::: 64 Aufrufe
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GiNN-BerlinKontor.—Im Hinblick auf die für das Frühjahr erwartete Offensive der islamistischen Taliban verlegt US-Präsident George W. BUSH weitere 3 200 US-Truppen nach Afghanistan. Eine US-Luftlandebrigade wird dazu in Italien abgezogen. Der Präsident verlangte erneut “mehr Flexibilität von den NATO-Partnern”. Ohne Deutschland zu nennen betonte Bush, die Mitglieder der Allianz sollten auf die bisher praktizierten Einsatzbeschränkungen verzichten und auch im umkämpften Süden Afghanistans zur Verfügung stehen. Wenn die verantwortlichen Kommandeure im Kampfgebiet meinten, sie bräuchten mehr Soldaten an bestimmten Orten, müßten man dieser Aufforderung folgen, so Bush. Nur so könne die Mission der NATO erfolgreich sein. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 16. Februar 2007, 20:56 Uhr ::: 59 Aufrufe
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ROM, 16. Februar (RIA Novosti). Die Internationale Sicherheitsunterstützungsgruppe in Afghanistan (ISAF) trage zum allgemeinen Demokratisierungsprozess in diesem Land bei. Dieser Meinung ist Umberto Ranieri, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten im italienischen Parlament. „Der Aufbau des demokratischen Staates Afghanistan erfolgt unter Berücksichtigung der religiösen und sozialen Besonderheiten des Landes. Wir haben die Absicht, diesen Demokratisierungsprozess zu schützen und zu verstärken“, sagte er auf der Pressekonferenz „Afghanistan. Demokratie. Gerechtigkeit. Entwicklung: Die Rolle der Frauen“. |
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