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Charakterschwächen offenbaren sich normalerweise während einer Schachpartie.
-- Garry Kasparov
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 20:51 Uhr ::: 56 Aufrufe
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München (Reuters) - Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer hat sich zuversichtlich gezeigt, Afghanistan innerhalb der nächsten beiden Jahre befrieden zu können. Bis zum 60. Gründungsjubiläum des Bündnisses 2009 werde es den internationalen Truppen gelingen, den Aufstand der radikalislamischen Taliban weitestgehend zu zerschlagen, sagte er am Samstag bei der Münchner Sicherheitskonferenz. "2009 sollten wir Afghanistan auf dem Weg zum Frieden und den Großteil des Widerstands gebrochen sehen", sagte der Nato-Generalsekretär. Allerdings werde auch dann noch eine Nato-Militärpräsenz in dem Land sein. De Hoop Scheffer äußerte wie zuvor bereits Bundeskanzlerin Angela Merkel den Wunsch, dass die afghanische Regierung bald in der Lage sein werde, die Sicherheit des Landes selbst zu gewährleisten. (Reuters - Sa Feb 10, 2007 4:46 MEZ) |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 20:50 Uhr ::: 49 Aufrufe
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München (dpa) - Die Internationale Sicherheitskonferenz in München sieht die NATO in Afghanistan auf dem Prüfstand. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, die Taliban seien entschlossen, das Militärbündnis zu testen. Sie machte sich ausdrücklich für mehr zivile Maßnahmen der NATO stark. Ein Protestmarsch von 3000 Menschen durch die Münchner Innenstadt gegen die Sicherheitskonferenz richtete sich insbesondere gegen die geplante Entsendung der sechs Tornados der Bundeswehr nach Afghanistan. (Erschienen am 10.02.2007 um 18:14 Uhr © Welt) |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 00:46 Uhr ::: 55 Aufrufe
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Ein siegesgewisser Pentagon-Chef (US-Verteidigungsminister Robert Gates) und skeptische Europäer: Das NATO-Treffen im südspanischen Sevilla hat die tiefe Spaltung des Bündnisses beim Thema Afghanistan gezeigt. Während die USA und die NATO-Spitze seit Monaten mehr Bodentruppen fordern, halten sich große Mitgliedstaaten wie Deutschland, Frankreich oder Spanien betont zurück. Die deutsche Bundesregierung hat sich durch die umstrittene Entsendung von sechs Tornados vorerst aus der Schusslinie gezogen. Doch sobald die Taliban ihre Frühjahrsoffensive beginnen, dürften neue Krisenrufe laut werden. Ob die Allianz angesichts dieser Zerrissenheit noch Bodenhaftung hat, beschäftigt ab Freitagabend auch die hochrangig besetzte Münchner Sicherheitskonferenz. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 00:43 Uhr ::: 47 Aufrufe
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SEVILLA (Spanien), 14. Februar (RIA Novosti). Die internationale Schutztruppe, die in Afghanistan seit 2001 stationiert ist, ist nicht in der Lage, die Situation im ganzen Land unter Kontrolle zu halten, stellte der russische Vizepremier und Verteidigungsminister Sergej Iwanow fest. „Russland ist ebenso wie die NATO über die Verschärfung der militärischen und politischen Situation in Afghanistan tief besorgt“, sagte er am Freitag in einer inoffiziellen Sitzung des Russland-NATO-Rates in Sevilla. "Extremisten verüben immer neue Attentate, der Drogen- und Waffenschmuggel blüht auf, Extremisten und Radikale werden aus kriminellen Geldern finanziert“ konstatierte der russische Politiker. Vor diesem Hintergrund setzte sich Russland für eine wirksamere internationale Hilfe für die afghanische Regierung ein. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 00:43 Uhr ::: 57 Aufrufe
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Washington/Sevilla - Führende USDemokraten haben das Engagement der Deutschen und einiger anderer europäischer Nato-Länder in Afghanistan kritisiert. US-Verteidigungsminister Robert Gates bestritt allerdings bei der Nato-Tagung im spanischen Sevilla, dass er „frustriert“ sei wegen der Zurückhaltung von Verbündeten. „Diese Europäer haben eine Menge Entschuldigungen geliefert, warum sie nicht ausreichend Truppen nach Afghanistan senden, mit diesen Entschuldigungen muss nun Schluss sein“, sagte der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, Tom Lantos. |
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