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Weil Schach das edelste Spiel ist und im Vergleich zu anderen Spielen die größte Meisterschaft erfordert, wollen wir vor allem vom Schach erzählen.
-- König Alfons der Weiße, Sevilla anno 1283
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 16. Februar 2007, 20:56 Uhr ::: 68 Aufrufe
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ROM, 16. Februar (RIA Novosti). Die Internationale Sicherheitsunterstützungsgruppe in Afghanistan (ISAF) trage zum allgemeinen Demokratisierungsprozess in diesem Land bei. Dieser Meinung ist Umberto Ranieri, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten im italienischen Parlament. „Der Aufbau des demokratischen Staates Afghanistan erfolgt unter Berücksichtigung der religiösen und sozialen Besonderheiten des Landes. Wir haben die Absicht, diesen Demokratisierungsprozess zu schützen und zu verstärken“, sagte er auf der Pressekonferenz „Afghanistan. Demokratie. Gerechtigkeit. Entwicklung: Die Rolle der Frauen“. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 15. Februar 2007, 23:37 Uhr ::: 80 Aufrufe
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Die ausländischen Truppen in Afghanistan wollen versorgt sein. Einheimische liefern die Waren mit Lastwagen an: ein lebensgefährliches Unterfangen.
Wenn Khan Aga den Mercedes-Diesel anwirft, Gas gibt und den Lastwagen aus Kabul heraus nach Süden steuert, weiß er nicht, ob er seine Ehefrau und seine acht Kinder je wiedersehen wird. Agas ständiger Begleiter ist die Angst. Seine Fracht aus gekühlten Lebensmitteln ist kaum brisant, seine Auftraggeber sind es aber: Der 37-jährige Trucker, der wie 50 aussieht, versorgt ausländische Armeelager in Afghanistan - und ist ein rollendes Angriffsziel für die radikal-islamischen Taliban. Seit einem Jahr macht Aga die Arbeit. Der Lastwagen gehört einer afghanischen Firma, die mit den Aufträgen harte Dollar verdient. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 15. Februar 2007, 23:26 Uhr ::: 68 Aufrufe
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Berlin/Kabul - Die Abgeordneten des Bundestages würden bei ihrer Entscheidung Anfang März vor einer "schweren Abwägung" stehen, sagte ein hochrangiger Geheimdienstler in Berlin. Aus Kreisen der deutschen Botschaft in der afghanischen Hauptstadt Kabul war zu hören, dass die bevorstehende militärische Verstärkung durch die "Tornados" am Hindukusch "offensichtlich Al Qaida veranlasst hat, Terrorzellen in der Bundesrepublik zu alarmieren". Die Ermittler hätten entsprechende Nachrichten im Internet und "Hinweise aus dem Äther" abgefangen. Die Bundestagsabgeordneten werden voraussichtlich am 28. Februar in erster Lesung über den Antrag der Bundesregierung diskutieren, Aufklärungsmaschinen nach Afghanistan zu schicken. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 15. Februar 2007, 23:25 Uhr ::: 63 Aufrufe
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Angesichts der zunehmenden Gewalt in Afghanistan hat der amerikanische Präsident George W. Bush die Nato-Partnerländer in die Pflicht genommen. Die Allianz müsse dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgen und mehr Soldaten bereitstellen, um „die Sicherheitslücken zu füllen“, sagte Bush am Donnerstag in Washington. „Wenn die Kommandeure vor Ort sagen, dass sie zusätzliche Hilfe brauchen, dann müssen unsere Nato-Länder diese Hilfe leisten, um die Mission zum Erfolg zu führen.“ Die amerikanische Armee werde ihre Präsenz in Afghanistan um weitere 3000 Soldaten ausbauen, kündigte Bush an. Derzeit haben die Vereinigten Staaten etwa 27.000 Soldaten in Afghanistan stationiert. Dies ist bereits der höchste Stand seit Beginn des Einsatzes vor mehr als fünf Jahren. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Dienstag, 13. Februar 2007, 16:35 Uhr ::: 63 Aufrufe
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Ottawa (dpa) - Kanada denkt nach schweren Verlusten im Süden Afghanistans über einen möglichen Abzug seiner Soldaten aus dem Land nach. Ohne die Unterstützung durch weitere NATO-Kräfte sollte Kanada seinen Rückzug aus Afghanistan erwägen, empfiehlt eine Kommission des kanadischen Senats der Regierung in Ottawa. Nach Angaben der Zeitung «Globe and Mail» vom Dienstag rät der «offene, 16-seitige Zwischenbericht der für Sicherheitsfragen zuständigen Kommission, von den anderen NATO-Ländern mehr Soldaten, mehr Geld und ein größeres Engagement zu verlangen». Würden diese Forderungen nicht erfüllt, sollte Ottawa seinen Einsatz in Afghanistan besser «binnen Jahresfrist» beenden, heißt es der Zeitung zufolge in dem Senatsbericht. |
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