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Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.
-- George Best
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 00:46 Uhr ::: 60 Aufrufe
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Ein siegesgewisser Pentagon-Chef (US-Verteidigungsminister Robert Gates) und skeptische Europäer: Das NATO-Treffen im südspanischen Sevilla hat die tiefe Spaltung des Bündnisses beim Thema Afghanistan gezeigt. Während die USA und die NATO-Spitze seit Monaten mehr Bodentruppen fordern, halten sich große Mitgliedstaaten wie Deutschland, Frankreich oder Spanien betont zurück. Die deutsche Bundesregierung hat sich durch die umstrittene Entsendung von sechs Tornados vorerst aus der Schusslinie gezogen. Doch sobald die Taliban ihre Frühjahrsoffensive beginnen, dürften neue Krisenrufe laut werden. Ob die Allianz angesichts dieser Zerrissenheit noch Bodenhaftung hat, beschäftigt ab Freitagabend auch die hochrangig besetzte Münchner Sicherheitskonferenz. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 00:43 Uhr ::: 55 Aufrufe
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SEVILLA (Spanien), 14. Februar (RIA Novosti). Die internationale Schutztruppe, die in Afghanistan seit 2001 stationiert ist, ist nicht in der Lage, die Situation im ganzen Land unter Kontrolle zu halten, stellte der russische Vizepremier und Verteidigungsminister Sergej Iwanow fest. „Russland ist ebenso wie die NATO über die Verschärfung der militärischen und politischen Situation in Afghanistan tief besorgt“, sagte er am Freitag in einer inoffiziellen Sitzung des Russland-NATO-Rates in Sevilla. "Extremisten verüben immer neue Attentate, der Drogen- und Waffenschmuggel blüht auf, Extremisten und Radikale werden aus kriminellen Geldern finanziert“ konstatierte der russische Politiker. Vor diesem Hintergrund setzte sich Russland für eine wirksamere internationale Hilfe für die afghanische Regierung ein. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 10. Februar 2007, 00:43 Uhr ::: 65 Aufrufe
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Washington/Sevilla - Führende USDemokraten haben das Engagement der Deutschen und einiger anderer europäischer Nato-Länder in Afghanistan kritisiert. US-Verteidigungsminister Robert Gates bestritt allerdings bei der Nato-Tagung im spanischen Sevilla, dass er „frustriert“ sei wegen der Zurückhaltung von Verbündeten. „Diese Europäer haben eine Menge Entschuldigungen geliefert, warum sie nicht ausreichend Truppen nach Afghanistan senden, mit diesen Entschuldigungen muss nun Schluss sein“, sagte der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, Tom Lantos. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 08. Februar 2007, 16:34 Uhr ::: 70 Aufrufe
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Schwarzenberg (fp). Schneeberger Chemielehrer Thoralf Günther fliegt zum zweiten Mal nach Afghanistan – „Nachhilfe“ sowie Lehrmittel braucht das Land. Auf eine außergewöhnliche Reise begibt sich am Samstag ein Chemielehrer des Schneeberger Johann-Gottfried-Herder-Gymnasiums: Thoralf Günther fliegt nach Afghanistan, um in Kabul Berufskollegen des gebeutelten Landes weiterzubilden.Doch für Günther ist dies schon die zweite „Bildungs-Mission“ dieser Art, die der 39-Jährige antritt. Bereits im Sommer 2005 war er in dem Land als Dozent zu Gast. Wie damals begleiten ihn auch diesmal drei weitere Lehrer aus Sachsen, die andere Fächer unterrichten.Laut Thoralf Günther nehmen die Kollegen in Afghanistan die Seminare der Deutschen gern an. © Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 08. Februar 2007, 16:33 Uhr ::: 92 Aufrufe
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Auslandseinsatz. Mit den Tornados sollen bis zu 500 Soldaten zusätzlich nach Afghanistan verlegt werden. Nein, sagte Verteidigungsminister Franz Josef Jung, „Aufklärung ist nicht Kampfeinsatz“. Nein, sagte der CDU-Politiker immer wieder, die Flugzeuge der Luftwaffe vom Typ Tornado, ihre Besatzungen und ihr Bodenpersonal, die im April nach Afghanistan verlegt werden sollen, gingen nicht in den Krieg. Jung trat sogar allen Berichten, Einschätzungen und den entsprechenden Fragen der Journalisten in der Pressekonferenz gestern deutlich entgegen: „Wir müssen hinkriegen, dass diese Falschmeldungen von wegen Kriegseinsatz aus der Welt kommen.“ Der Einsatz diene „dem Schutz der Soldaten und der Zivilbevölkerung“. Durch gute Aufklärung ließen sich Opfer unter den unbeteiligten Afghanen besser vermeiden als bisher. |
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