 |
|
 |
|
Nichts bleibt weniger genutzt als zweckmäßige Tätigkeit.
-- Johann Wolfgang von Goethe
|
|
|
|
|
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Mittwoch, 31. Januar 2007, 17:20 Uhr ::: 57 Aufrufe
|
|
|
Islamabad/Kabul (dpa) - Ein Selbstmordattentäter hat in der nordpakistanischen Stadt Peschawar nahe einer schiitischen Moschee mindestens 14 Menschen mit in den Tod gerissen, darunter den örtlichen Polizeichef. Die meisten der Opfer waren Polizisten, die Sicherheitsvorkehrungen überprüften. Kurz nach der Explosion am Samstag sollte am Anschlagsort eine Prozession zum islamischen Trauermonat Muharram vorbeiführen. Die ersten Opfer wurden am Sonntag in Peschawar beerdigt. Mehr als die Hälfte der rund 60 Verletzten wurde am Sonntag in Krankenhäusern behandelt. Am Freitag waren bei einem Selbstmordanschlag auf ein Luxushotel in der Hauptstadt Islamabad der Attentäter und ein Wachmann gestorben. Präsident Pervez Musharraf verurteilte beide Anschläge. |
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Mittwoch, 31. Januar 2007, 17:20 Uhr ::: 55 Aufrufe
|
|
Mitglieder der SPD und der Grünen haben vor den möglichen Folgen eines Einsatzes deutscher Tornados in Afghanistan gewarnt. Die Abgeordneten wollen die Verwicklung der Bundeswehr in Kampfhandlungen vermeiden. In der SPD gibt es weiter erhebliche Vorbehalte gegen den Einsatz deutscher Tornado-Aufklärer in Südafghanistan. «Wir müssen alles tun, damit wir nicht in eine schärfer werdende kriegerische Auseinandersetzung mit hineingezogen werden», sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Gert Weisskirchen, dem «Tagesspiegel am Sonntag».
|
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 27. Januar 2007, 10:14 Uhr ::: 59 Aufrufe
|
|
|
Der Krisenherd Afghanistan stand auf der Tagesordnung beim NATO-Treffen in Brüssel. Dort wurde vor allem eins klar: Der Kampf der ISAF scheint längst nicht vorbei zu sein - im Gegenteil. Die NATO rüstet sich mit mehr Geld und mehr Soldaten für eine befürchtete Frühjahrsoffensive der Taliban in Afghanistan. "Die internationale Gemeinschaft will die Initiative in Afghanistan behalten", sagte NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer am Freitag (26.1.2007) in Brüssel nach einem Treffen der 26 NATO-Außenminister. Das Bündnis will eine bessere Koordination, die "zivile und militärische Instrumente zusammenbringt". An dem NATO-Treffen in Brüssel nahmen auch die nicht zur NATO gehörenden EU-Staaten sowie die Vereinten Nationen, die Weltbank und wichtige Truppensteller der Afghanistan-Schutztruppe ISAF wie Australien und Neuseeland teil. |
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 27. Januar 2007, 10:13 Uhr ::: 90 Aufrufe
|
|
|
BRÜSSEL/DELHI ap/dpa/rtr Die Nato rüstet sich vor dem erwarteten Erstarken der Kämpfe im Frühjahr mit mehr Geld und mehr Soldaten gegen die radikalislamischen Taliban in Afghanistan. US-Außenministerin Condoleezza Rice kündigte neue US-Finanzhilfen von 10,6 Milliarden Dollar (8,2 Milliarden Euro) an. Die von den USA in Aussicht gestellten Mittel müssen noch vom Kongress bewilligt werden. Laut einer von der US-amerikanischen Botschaft bei der Nato veröffentlichten Aufstellung soll der Löwenanteil der Mittel - 8,6 Milliarden Dollar - in die Ausbildung afghanischer Soldaten und Polizisten fließen. Die afghanische Armee soll demnach binnen zwei Jahren von derzeit 36.000 auf 70.000 Soldaten erweitert werden, die Zahl der Polizisten soll von 60.000 auf 82.000 steigen. Die zusätzliche US-Milliardenhilfe würde jene 14 Milliarden Dollar ergänzen, die die USA seit 2001 bereits für den Wiederaufbau Afghanistans ausgegeben haben. |
|
|
|
|
 |
 |
|
 |
|
Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 27. Januar 2007, 10:13 Uhr ::: 66 Aufrufe
|
|
|
BrÜssel. Die Nato will das militärische und zivile Engagement in Afghanistan verstärken. Konkrete Zusagen liegen erst von den USA vor. Die Lage in Afghanistan ist nach wie vor instabil, besonders im Süden und Osten. Beinahe täglich werden die Isaf-Truppen von Taliban-Kämpfern angegriffen. Die 26 Nato-Aussenminister sprachen sich gestern für einen umfassenden Ansatz zur Stabilisierung des Landes und eine bessere Koordination mit anderen internationalen Organisationen aus. Das Schwergewicht müsse auf Wiederaufbau und Entwicklung gelegt werden, unterstrich Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer. |
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
Wilkommen Gast Werden Sie Mitglied!

  
 Registerierung ist frei und gibt den vollen Zugang zu dieser Seite

Registrieren | | | | Login:
|
| | | | | | | | |  | Mitglieder: | | Heute Neu: | 0 | | Gestern Neu: | 0 | | Gesamt: | 1940 | | Letzter: | | littlesmile77 |
| | | | | Online | | Mitglieder: | 2 | | Gäste: | 8 | | Gesamt: | 10 |
| | | | | Mitglieder Online | | farz | | | FALKE | |
|
| |
|
|