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Ich erröte vor Scham, dass ich noch schimpflichere Albernheiten aufzählen muß, nämlich Jagd, Vogelfang und besonders Würfel- und Schachleidenschaft, die ganz gewiß den Priester völlig zum Mimmen machen.
-- Aus einem Brief Kardinal Damiani an Papst Alexander II im Jahre 1061.
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Dienstag, 24. Juli 2007, 20:05 Uhr ::: 63 Aufrufe
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Berlin (ap/dpa) - Der UN-Sondergesandte für Afghanistan, Tom Koenigs, hat die Fortsetzung einer starken deutschen Präsenz in dem Land gefordert. Nach einer Unterredung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte er am Dienstag in Berlin, unabdingbar sei vor allem die Durchsetzung des Rechtsstaats, notfalls mit militärischen Mitteln. Auch müsse dem Aufstand im Süden entgegengetreten werden. Er halte auch nichts von Debatten darüber, welches ISAF-Land in welchem Landesteil tätig sein soll. Das deutsche Engagement im Norden solle so bleiben. Es werde im kommenden Jahr so wichtig sein wie in diesem Jahr. Merkel sagte, das Gespräch habe ergeben, dass Deutschland in seiner Afghanistan-Strategie auf dem richtigen Wege sei. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 20. Juli 2007, 11:57 Uhr ::: 74 Aufrufe
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asc/Reuters - Er kämpfte an vielen Fronten: gegen das afghanische Königshaus, gegen das Nadschibullah-Regime, gegen die Sowjets, gegen die Taliban, gegen die Regierung Karzai, gegen die USA. Nun will der berüchtigte afghanische Rebellenführer Hekmatjar angeblich seinen bewaffneten Aufstand beenden. Kabul - "Die Mitglieder der Islamischen Partei haben die Tötung ihrer Brüder und die Zerstörung des Landes beendet und die politische Arbeit aufgenommen", heißt es in einer in Kabul kursierenden Erklärung Gulbuddins Hekmatjars. Auch das private Fernsehen berichtete über die Erklärung des Chefs der von den Taliban unabhängigen "Islamischen Partei" (Hesb-i-Islami), in der die Gruppe eine Waffenruhe erklärt. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 20. Juli 2007, 11:56 Uhr ::: 57 Aufrufe
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HB KABUL. Die beiden deutschen Staatsbürger seien in sicherem Gewahrsam, sagte der Taliban-Sprecher Jusuf Ahmadi am Freitag. Die Miliz fordere den Abzug aller deutschen Soldaten aus Afghanistan sowie die Freilassung von gefangenen Taliban. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes (AA) vom Donnerstag werden seit Mittwoch zwei Deutsche in Afghanistan vermisst. Bislang gab es kaum Details zu den Hintergründen. Das AA erklärte aber, es müsse von einer Entführung ausgegangen werden. Die Deutschen wurden nach früheren Ministeriumsangaben etwa 100 Kilometer südwestlich von Kabul verschleppt. Zuletzt war Anfang Juli ein Deutscher nach einer Woche in der Hand von Geiselnehmern freigekommen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Freitag, 20. Juli 2007, 11:56 Uhr ::: 62 Aufrufe
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NTV - Angesichts der hohen Zahl bei Militäreinsätzen getöteter Zivilpersonen in Afghanistan hat der Weltsicherheitsrat die Truppen zu größtmöglicher Achtsamkeit aufgerufen. Die in Afghanistan stationierten Streitkräfte sollten außerdem verstärkt mit den einheimischen Behörden zusammenarbeiten, um ihr Verständnis für die dortige Kultur zu verbessern, heißt es in einer einstimmig verabschiedeten Erklärung. Der Sicherheitsrat verurteilte außerdem Kämpfer der Taliban und des Terrornetzwerks El Kaida, die bei Selbstmordanschlägen Unschuldige in den Tod rissen und Zivilpersonen als menschliche Schutzschilde missbrauchten. Vor einer Woche hatte ein Selbstmordattentäter auf einem belebten Markt in Südafghanistan 17 Menschen getötet, darunter zwölf Kinder. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 12. Juli 2007, 16:37 Uhr ::: 66 Aufrufe
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BORlife 12.07.2007 - Die freigelassene Irak-Geisel Hannelore K. hat die Bundesregierung in einem Appell um einen Rückzug aus Afghanistan gebeten. Hannelore K. war seit dem 6. Februar gemeinsam mit ihrem Sohn im Irak verschleppt worden. Nach ihrer Befreiung ist ihr erwachsener Sohn noch immer in der Gewalt der Entführer. Die Forderung nach dem Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan wurde von den Entführern bereits kurz nach der Verschleppung der Deutschen bekannt. Mehrfach drohten sie mit der Tötung der beiden Deutschen. Der Appell von Hannelore K. wurde durch den Nachrichtensender Al-Arabija verbreitet. Bundesaußenminister Steinmeier bekräftigte unterdessen, dass die Bundesregierung bemüht sei, auch den Sohn schnellstmöglich zu befreien. |
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