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Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts altert so schnell wie das Glück.
-- Oscar Fingal O Flahertie Wills Wilde, 16.10.1854 bis 30.11.1900, englischer Schriftsteller irischer Herkunft.
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 30. Juni 2007, 16:37 Uhr ::: 78 Aufrufe
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Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die konsequente Berücksichtigung von Frauenrechten bei der Polizei-Mission der Europäischen Union EUPOL Afghanistan gefordert. "Der Schutz von Frauen in politischen Ämtern und der Schutz von Schulmädchen müssen als zentrale Sicherheitsprobleme erkannt werden", erklärte Frauke Seidensticker, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Menschenrechte. EUPOL Afghanistan könne den Herausforderungen nur begegnen, wenn die Mission berücksichtige, dass die Sicherheitsanforderungen für Frauen und Mädchen in Afghanistan ganz andere als für Männer und Jungen seien. Die afghanische Polizei müsse bei der Entwicklung entsprechender Instrumente unterstützt werden, so Seidensticker. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 30. Juni 2007, 16:36 Uhr ::: 74 Aufrufe
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ORF.at - Mehr als 30 afghanische Zivilisten sind heute nach Behördenangaben bei einem Luftangriff ausländischer Truppen getötet worden. Zudem habe es bei dem Einsatz gegen aufständische Taliban-Kämpfer in Süd-Afghanistan Dutzende Verletzte gegeben, sagte ein Vertreter der Provinz Helmand. Der Angriff habe am frühen Morgen stattgefunden. Ein Sprecher der von der NATO geführten internationalen Aufbautruppe (ISAF) bestätigte den Angriff. Unter den etwa 30 zivilen Opfern seien nach ersten Untersuchungen Frauen und Kinder, sagte der Leiter der Behörden des Bezirks Gereschk, Dor Alishah. Die Luftangriffe richteten sich demnach gegen das Dorf Haidar Abad. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Samstag, 30. Juni 2007, 16:36 Uhr ::: 72 Aufrufe
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Einige Koalitionspolitiker wollen aussteigen aus der Operation "Enduring Freedom". Auf gar keinen Fall, rufen die Kollegen. Die Taliban stehen jedenfalls 30 Kilometer vor Kabul - und das Verteidigungsressort bekommt mehr Geld. Zoff in der Großen Koalition: Die Politiker sind uneins, ob sich die Bundeswehr weiter an der US-geführten Antiterrormission "Operation Enduring Freedom" (OEF) in Afghanistan beteiligen soll. Der CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg und der SPD-Abgeordnete Hans-Ulrich Klose regten in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung an, den Einsatz der Bundeswehr in einem einzigen Mandat unter dem Dach der Nato-Truppe Isaf zusammenzufassen. Vorstellbar wäre, den Einsatz in Afghanistan auf das ganze Land auszudehnen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 28. Juni 2007, 18:42 Uhr ::: 72 Aufrufe
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Die Drogenclans in Afghanistan haben ihre Anbaugebiete laut den Vereinten Nationen so stark ausgeweitet wie nie zuvor. Weltweit habe Afghanistan bei der Opiumproduktion einen Anteil von 92 Prozent, berichtete das UN-Büro für Drogenkontrolle und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in seinem jüngsten Jahresdrogenbericht. Insgesamt 6.610 Tonnen Opium wurden produziert. Kaum eine Provinz ist drogenfrei. Die Anbauflächen von Schlafmohn stiegen um 59 Prozent auf 165.000 Hektar, ebenfalls ein Rekordwert. „Das ist das größte Gebiet für den Opiumanbau, der in Afghanistan jemals verzeichnet wurde“, hieß es in dem Bericht. UNODC-Exekutivdirektor Antonio Maria Costa warnte, die Provinz Helmand im Süden des Landes werde langsam zum größten Drogenlieferanten der Welt. |
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Verfasst von: Paiman ::: am Donnerstag, 28. Juni 2007, 18:38 Uhr ::: 76 Aufrufe
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Bei einem Selbstmordanschlag auf einen NATO-Konvoi in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind nach Polizeiangaben zwei US-Bürger getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden demnach verletzt, als ein mit Sprengstoff präpariertes Auto neben einem mit Ausländern besetzten Fahrzeug in einem Kabuler Vorort zur Explosion gebracht wurde. Bislang ist nicht bekannt, ob es sich bei den Opfern um Zivilisten oder Armeeangehörige handelte. Ein Sprecher des Innenministeriums machte abweichende Angaben zu den Opfern des Anschlags. Demnach handelte es sich bei den Toten um einen Ausländer und eine Afghanin und bei den Verletzten um fünf weitere Ausländer und drei afghanische Zivilisten. Die NATO-geführte Afghanistan-Schutztruppe ISAF bestätigte zunächst lediglich eine "Explosion bei einem ISAF-Konvoi". |
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