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Schach ist die Kunst des Machbaren und die Probleme zeigen uns den Weg. Wenn dieses Wissen in das Spiel einfließt, entstehen unsterbliche Eindrücke aus Geist und Kunst.
-- Peter Vogel
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 21. Juni 2007, 17:43 Uhr ::: 60 Aufrufe
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Hamburg (ots) - Der ehemalige Leiter des Planungsstabes im Verteidigungsministerium, Ulrich Weisser, fordert ein erweitertes Mandat für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. "Das Mandat für die Bundeswehr muss robuster werden, sonst werden mit großer Sicherheit noch mehr deutsche Soldaten sterben", schreibt Weisser zusammen mit dem Ex-Diplomaten Frank Elbe in einem Beitrag für die ZEIT. Elbe war zuletzt Leiter des Planungsstabes im Auswärtigen Amt. Das Haupthindernis für eine Stabilisierung Afghanistans sei das Zusammenwirken von Taliban-Milizen mit örtlichen Drogenbaronen. "Eine Strategie für die Befriedung Afghanistans muss deshalb offensive Drogenbekämpfung und Entwicklungsarbeit miteinander verknüpfen", schreiben Weisser und Elbe. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 14. Juni 2007, 14:29 Uhr ::: 86 Aufrufe
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Der afghanische Verteidigungsminister Abdul Rahim Wardak hält US-Informationen über Waffenlieferungen des Irans an die Taliban für abwegig. «Wir haben immer gute Beziehungen zum Iran gehabt und wir glauben, dass die Sicherheit und Stabilität Afghanistans auch im Interesse des Irans liegen», sagte Wardak am Donnerstag in einem AP-Interview am Rande des NATO-Verteidigungsministertreffens in Brüssel. Er vermute eher, dass die Waffenlieferung «von Al Kaida oder der Drogenmafia» kämen. US-Aussenstaatssekretär Nicholas Burns hatte dem Iran am Mittwoch vorgeworfen, Waffen an die afghanischen Aufständischen zu liefern. Dafür gebe es «unwiderlegbare» Beweise, sagte Burns dem Sender CNN. Die NATO habe einige dieser Lieferungen abgefangen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 14. Juni 2007, 13:44 Uhr ::: 107 Aufrufe
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Heute vor fünf Jahren bekam Hamid Karsai von der großen Ratsversammlung, der "Loja Dschirga" den "Segen" der Afghanen. Davor war er der vom Westen eingesetzte Übergangspräsident. Seit Karsai im Amt ist, muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, an "unsichtbaren Fäden" zu hängen. Wer heute auf die Straße geht und die Menschen etwa in Kabul nach ihrer Meinung über ihren Präsidenten fragt, der hat eine Chance von deutlich über 50 Prozent, dass er keine Lobeshymne zu hören bekommt: "Wenn Karsai zur nächsten Wahl antritt, wird er die nicht gewinnen, weil die Leute unzufrieden mit ihm sind", sagt ein Student. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 14. Juni 2007, 13:39 Uhr ::: 76 Aufrufe
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(AFP/ddp/jW) Der Widerstand gegen den Afghanistan-Einsatz deutscher Soldaten wächst. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe (SPD), deutete am Mittwoch in der ARD an, er sei nicht sicher, ob es der Bundestag im Herbst verantworten könne, die Stationierung von Bundeswehreinheiten am Hindukusch zu verlängern. Das Parlament muß dann über die weitere Beteiligung an der US-geführten Operation »Enduring Freedom« sowie an der internationalen ISAF-Truppe entscheiden. Robbe sagte, bei einem Truppenbesuch habe er sich an Ort und Stelle davon überzeugt, daß die Lage völlig unübersichtlich sei. Die afghanischen Sicherheitskräfte seien »kopflos«.
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 14. Juni 2007, 13:39 Uhr ::: 72 Aufrufe
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Kabul (Reuters) - Die radikalislamische Taliban hat nach eigenen Angaben in Afghanistan einen Nato-Soldaten entführt. Wie ein Sprecher der Extremistengruppe am Mittwoch erklärte, handelt es sich dabei um einen zuvor von der Allianz und den US-geführten Truppen vermisst gemeldeten Soldaten. Nach Nato- und US-Angaben wurde er zuletzt in der südafghanischen Provinz Helmand gesehen, die als Hochburg der Taliban gilt. Eine Entführung wurde von offizieller Seite aber zunächst nicht bestätigt. Auch machte die Nato keine Angaben zur Nationalität des vermissten Soldaten. Die Taliban haben in Helmand und angrenzenden Gebieten in den vergangenen Monaten mehrere Ausländer und Afghanen entführt. |
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