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Ich bin wie ein Puma, eine echte Wildkatze, emotional, eher aufbrausend, manchmal auch ungezügelt und nicht zu stoppen. Zurückhaltend bin ich eher nicht.
-- Serena Williams, 26.9.1981, amerikanische Tennisspielerin.
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 07. Juni 2007, 17:26 Uhr ::: 69 Aufrufe
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Deutschland entsendet weitere Polizeibeamte nach Afghanistan. Das Bundeskabinett gab am Mittwoch grünes Licht für die deutsche Beteiligung an der am 30. Mai von der Europäischen Union beschlossenen Polizeimission EUPOL. Deutschland wird von Mitte Juni an bis zu 60 Polizeibeamte aus Bund und Ländern sowie eventuell noch weitere Experten nach Afghanistan entsenden. Kommandeur wird Friedrich Eichele, bisher Vizepräsident des Bundespolizeipräsidiums Mitte in Fuldatal und vormals Chef der Eliteeinheit GSG 9. Deutschland ist seit fünf Jahren Führungsnation beim Polizeiaufbau in Afghanistan. Jetzt sind dort 49 Polizeiausbilder. Die EU- Polizeimission soll mindestens drei Jahre dauern. Insgesamt gehen 195 Polizeibeamte nach Afghanistan. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Donnerstag, 07. Juni 2007, 17:26 Uhr ::: 69 Aufrufe
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Antike Goldobjekte aus Afghanistan sollen in mehreren amerikanischen Museen gezeigt werden. Kulturexperten befürchten jedoch erhebliche Nachteile für die Leihgeber. Eine in den USA geplante Wanderausstellung von rund 20.000 Goldobjekten aus Afghanistan ist bei Kulturexperten auf scharfe Kritik gestoßen. Wie die «New York Times» am Mittwoch berichtet, hat die National Geographic Society der Regierung in Kabul für die Leihgaben eine Million Dollar und 40 Prozent der Einnahmen zugesichert. Die Schätze aus dem antiken Baktrien sollen im Metropolitan Museum of Art in New York, der National Gallery of Art in Washington, dem Asian Art Museum in San Francisco und dem Museum of Fine Arts in Houston zu sehen sein. Als erste Etappe der Wanderausstellung ist im kommenden Mai Washington vorgesehen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Mittwoch, 06. Juni 2007, 14:20 Uhr ::: 76 Aufrufe
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New York - Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat einen baldigen Abzug der französischen Truppen aus Afghanistan ausgeschlossen. "Unsere Mission ist es nicht, dort endlos zu bleiben, aber ein Abzug jetzt würde fehlende Einigkeit mit unseren Alliierten zeigen", sagte Sarkozy in einem Interview der "New York Times" vom Dienstag. Vor gut einem Monat hatte der Konservative im Wahlkampf gesagt, die Entsendung der französischen Truppen im Rahmen des Anti-Terror-Kampfes nach dem 11. September 2001 sei "sicher nützlich" gewesen. "Aber die langfristige Präsenz französischer Soldaten in diesem Teil der Welt scheint mir nicht entscheidend zu sein." |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Mittwoch, 06. Juni 2007, 14:18 Uhr ::: 72 Aufrufe
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Berlin – Unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Mittwoch das Bundeskabinett in Berlin zusammengekommen. Zentraler Punkt der Beratungen ist die deutsche Beteiligung an der EU-Polizeimission in Afghanistan. Im Anschluss an die Ministerrunde bricht Merkel zum G-8-Gipfel nach Heiligendamm auf, wo sie sich mit US-Präsident George W. Bush zum Mittagessen trifft. Die EU-Mission zur Ausbildung afghanischer Polizisten soll am 17. Juni in Kabul offiziell ihre Arbeit aufnehmen. Bisher lag die Ausbildung allein in deutscher Hand. Die Arbeit der gut 40 Beamten vor Ort soll in der neuen EUPOL-Mission aufgehen. Diese soll zunächst 110 bis 120 Ausbilder umfassen und langfristig auf 160 Polizisten aus 16 EU-Staaten, Kanada und Norwegen anwachsen. |
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Verfasst von: Afghan-Info Team ::: am Mittwoch, 06. Juni 2007, 14:18 Uhr ::: 62 Aufrufe
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Kabul - Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist in Afghanistan eine einheimische Journalistin getötet worden. Behördenvertreter berichteten am Mittwoch, die 35-jährige Sakia Saki sei am Vorabend in ihrem Haus in der Hauptstadt Kabul erschossen worden. Saki hatte neben ihrer Tätigkeit als Leiterin einer Schule in der Provinz Parwan einen zum Teil mit westlichen Mitteln finanzierten privaten Radiosender betrieben. Sie galt als mutige Journalistin, die kein Blatt vor den Mund nahm. Afghanistans unabhängigem Journalistenverband zufolge hatte Saki Todesdrohungen für den Fall erhalten, dass sie den Sender nicht schließe. "Sie glaubte an die Meinungsfreiheit, deshalb wurde sie getötet", sagte Verbandschef Rahimullah Samander. |
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